中文圣经

Prediger 2

bekannt 0/240

:「!」

wǒ xīn lǐ shuō :「 lái ba , wǒ yǐ xǐ lè shì shì nǐ , nǐ hǎo xiǎng fú !」 shuí zhī , zhè yě shì xū kōng 。

Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will wohl leben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel.

:「。」:「?」

wǒ zhǐ xī xiào shuō :「 zhè shì kuáng wàng 。」 lùn xǐ lè shuō :「 yǒu hé gōng xiào ne ?」

Ich sprach zum Lachen: Du bist toll! und zur Freude: Was machst du?

使

wǒ xīn lǐ chá jiū , rú hé yòng jiǔ shǐ wǒ ròu tǐ shū chàng , wǒ xīn què réng yǐ zhì huì yǐn dǎo wǒ ; yòu rú hé chí zhù yú mèi , děng wǒ kàn míng shì rén , zài tiān xià yì shēng dāng xíng hé shì wèi měi 。

Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu pflegen, doch also, daß mein Herz mich mit Weisheit leitete, und zu ergreifen, was Torheit ist, bis ich lernte, was dem Menschen gut wäre, daß sie tun sollten, solange sie unter dem Himmel leben.

wǒ wèi zì jǐ dòng dà gōng chéng , jiàn zào fáng wū , zāi zhòng pú táo yuán ,

Ich tat große Dinge: ich baute Häuser, pflanzte Weinberge;

xiū zào yuán yòu , zài qí zhōng zāi zhòng gè yàng guǒ mù shù ;

ich machte mir Gärten und Lustgärten und pflanzte allerlei fruchtbare Bäume darein;

wā zào shuǐ chí , yòng yǐ jiāo guàn nèn xiǎo de shù mù 。

ich machte mir Teiche, daraus zu wässern den Wald der grünenden Bäume;

wǒ mǎi le pú bì , yě yǒu shēng zài jiā zhōng de pú bì ; yòu yǒu xǔ duō niú qún yáng qún , shèng guò yǐ qián zài yē lù sā lěng zhòng rén suǒ yǒu de 。

ich hatte Knechte und Mägde und auch Gesinde, im Hause geboren; ich hatte eine größere Habe an Rindern und Schafen denn alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren;

wǒ yòu wèi zì jǐ jī xù jīn yín hé jūn wáng de cái bǎo , bìng gè shěng de cái bǎo ; yòu dé chàng gē de nán nǚ hé shì rén suǒ xǐ ài de wù , bìng xǔ duō de fēi pín 。

ich sammelte mir auch Silber und Gold und von den Königen und Ländern einen Schatz; ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, allerlei Saitenspiel;

zhè yàng , wǒ jiù rì jiàn chāng shèng , shèng guò yǐ qián zài yē lù sā lěng de zhòng rén 。 wǒ de zhì huì réng rán cún liú 。

und nahm zu über alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir;

fán wǒ yǎn suǒ qiú de , wǒ méi yǒu liú xià bù gěi tā de ; wǒ xīn suǒ lè de , wǒ méi yǒu jìn zhǐ bù xiǎng shòu de ; yīn wǒ de xīn wèi wǒ yí qiè suǒ láo lù de kuài lè , zhè jiù shì wǒ cóng láo lù zhōng suǒ dé de fēn 。

und alles, was meine Augen wünschten, das ließ ich ihnen und wehrte meinem Herzen keine Freude, daß es fröhlich war von aller meiner Arbeit; und das hielt ich für mein Teil von aller meiner Arbeit.

hòu lái , wǒ chá kàn wǒ shǒu suǒ jīng yíng de yí qiè shì hé wǒ láo lù suǒ chéng de gōng 。 shuí zhī dōu shì xū kōng , dōu shì bǔ fēng ; zài rì guāng zhī xià háo wú yì chù 。

Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand gemacht hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach dem Wind und kein Gewinn unter der Sonne.

wǒ zhuǎn niàn guān kàn zhì huì 、 kuáng wàng , hé yú mèi 。 zài wáng yǐ hòu ér lái de rén hái néng zuò shén me ne ? yě bú guò xíng zǎo xiān suǒ xíng de jiù shì le 。

Da wandte ich mich, zu sehen die Weisheit und die Tollheit und Torheit. Denn wer weiß, was der für ein Mensch werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben?

便

wǒ biàn kàn chū zhì huì shèng guò yú mèi , rú tóng guāng míng shèng guò hēi àn 。

Da ich aber sah, daß die Weisheit die Torheit übertraf wie das Licht die Finsternis;

zhì huì rén de yǎn mù guāng míng , yú mèi rén zài hēi àn lǐ xíng 。 wǒ què kàn míng yǒu yí jiàn shì , zhè liǎng děng rén dōu bì yù jiàn 。

daß dem Weisen seine Augen im Haupt stehen, aber die Narren in der Finsternis gehen; und merkte doch, daß es einem geht wie dem andern.

:「?」

wǒ jiù xīn lǐ shuō :「 yú mèi rén suǒ yù jiàn de , wǒ yě bì yù jiàn , wǒ wèi hé gèng yǒu zhì huì ne ?」 wǒ xīn lǐ shuō , zhè yě shì xū kōng 。

Da dachte ich in meinem Herzen: Weil es denn mir geht wie dem Narren, warum habe ich denn nach Weisheit getrachtet? Da dachte ich in meinem Herzen, daß solches auch eitel sei.

zhì huì rén hé yú mèi rén yí yàng , yǒng yuǎn wú rén jì niàn , yīn wèi rì hòu dōu bèi wàng jì ; kě tàn zhì huì rén sǐ wáng , yǔ yú mèi rén wú yì 。

Denn man gedenkt des Weisen nicht immerdar, ebenso wenig wie des Narren, und die künftigen Tage vergessen alles; und wie der Narr stirbt, also auch der Weise.

wǒ suǒ yǐ hèn è shēng mìng ; yīn wèi zài rì guāng zhī xià suǒ xíng de shì wǒ dōu yǐ wéi fán nǎo , dōu shì xū kōng , dōu shì bǔ fēng 。

Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, daß alles eitel ist und Haschen nach dem Wind.

wǒ hèn è yí qiè de láo lù , jiù shì wǒ zài rì guāng zhī xià de láo lù , yīn wèi wǒ dé lái de bì liú gěi wǒ yǐ hòu de rén 。

Und mich verdroß alle meine Arbeit, die ich unter der Sonne hatte, daß ich dieselbe einem Menschen lassen müßte, der nach mir sein sollte.

nà rén shì zhì huì shì yú mèi , shuí néng zhī dào ? tā jìng yào guǎn lǐ wǒ láo lù suǒ dé de , jiù shì wǒ zài rì guāng zhī xià yòng zhì huì suǒ dé de 。 zhè yě shì xū kōng 。

Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein wird? und soll doch herrschen in aller meiner Arbeit, die ich weislich getan habe unter der Sonne. Das ist auch eitel.

便

gù cǐ , wǒ zhuǎn xiǎng wǒ zài rì guāng zhī xià suǒ láo lù de yí qiè gōng zuò , xīn biàn jué wàng 。

Darum wandte ich mich, daß mein Herz abließe von aller Arbeit, die ich tat unter der Sonne.

yīn wèi yǒu rén yòng zhì huì 、 zhī shi 、 líng qiǎo suǒ láo lù dé lái de , què yào liú gěi wèi céng láo lù de rén wéi fēn 。 zhè yě shì xū kōng , yě shì dà huàn 。

Denn es muß ein Mensch, der seine Arbeit mit Weisheit, Vernunft und Geschicklichkeit getan hat, sie einem andern zum Erbteil lassen, der nicht daran gearbeitet hat. Das ist auch eitel und ein großes Unglück.

rén zài rì guāng zhī xià láo lù lèi xīn , zài tā yí qiè de láo lù shàng dé zhe shén me ne ?

Denn was kriegt der Mensch von aller seiner Arbeit und Mühe seines Herzens, die er hat unter der Sonne?

yīn wèi tā rì rì yōu lǜ , tā de láo kǔ chéng wéi chóu fán , lián yè jiān xīn yě bù ān 。 zhè yě shì xū kōng 。

Denn alle seine Lebtage hat er Schmerzen mit Grämen und Leid, daß auch sein Herz des Nachts nicht ruht. Das ist auch eitel.

rén mò qiáng rú chī hē , qiě zài láo lù zhōng xiǎng fú , wǒ kàn zhè yě shì chū yú shén de shǒu 。

Ist's nun nicht besser dem Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele guter Dinge sei in seiner Arbeit? Aber solches sah ich auch, daß es von Gottes Hand kommt.

lùn dào chī yòng 、 xiǎng fú , shuí néng shèng guò wǒ ne ?

Denn wer kann fröhlich essen und sich ergötzen ohne ihn?

使

shén xǐ yuè shuí , jiù gěi shuí zhì huì 、 zhī shi , hé xǐ lè ; wéi yǒu zuì rén , shén shǐ tā láo kǔ , jiào tā jiāng suǒ shōu jù de 、 suǒ duī jī de guī gěi shén suǒ xǐ yuè de rén 。 zhè yě shì xū kōng , yě shì bǔ fēng 。

Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind.

Teste dich zu diesem Kapitel

Kurzes Quiz mit 10 Wörtern.