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nǐ dào shén de diàn yào jǐn shèn jiǎo bù ; yīn wèi jìn qián tīng , shèng guò yú mèi rén xiàn jì , tā men běn bù zhī dào suǒ zuò de shì è 。

[4:17] Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komme, daß du hörst. Das ist besser als der Narren Opfer; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun.

nǐ zài shén miàn qián bù kě mào shi kāi kǒu , yě bù kě xīn jí fā yán ; yīn wèi shén zài tiān shàng , nǐ zài dì xià , suǒ yǐ nǐ de yán yǔ yào guǎ shǎo 。

Sei nicht schnell mit deinem Munde und laß dein Herz nicht eilen, was zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel, und du auf Erden; darum laß deiner Worte wenig sein.

shì wù duō , jiù lìng rén zuò mèng ; yán yǔ duō , jiù xiǎn chū yú mèi 。

Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.

nǐ xiàng shén xǔ yuàn , cháng hái bù kě chí yán , yīn tā bù xǐ yuè yú mèi rén , suǒ yǐ nǐ xǔ de yuàn yīng dāng cháng huán 。

Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.

nǐ xǔ yuàn bù hái , bù rú bù xǔ 。

Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.

使 使

bù kě rèn nǐ de kǒu shǐ ròu tǐ fàn zuì , yě bù kě zài jì sī miàn qián shuō shì cuò xǔ le 。 wèi hé shǐ shén yīn nǐ de shēng yīn fā nù , bài huài nǐ shǒu suǒ zuò de ne ?

Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.

duō mèng hé duō yán , qí zhōng duō yǒu xū huàn , nǐ zhǐ yào jìng wèi shén 。

Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.

nǐ ruò zài yì shěng zhī zhōng jiàn qióng rén shòu qī yā , bìng duó qù gōng yì gōng píng de shì , bú yào yīn cǐ chà yì ; yīn yǒu yí wèi gāo guò jū gāo wèi de jiàn chá , zài tā men yǐ shàng hái yǒu gèng gāo de 。

Siehst du dem Armen Unrecht tun und Recht und Gerechtigkeit im Lande wegreißen, wundere dich des Vornehmens nicht; denn es ist ein hoher Hüter über den Hohen und sind noch Höhere über die beiden.

kuàng qiě dì de yì chù guī zhòng rén , jiù shì jūn wáng yě shòu tián dì de gōng yìng 。

Und immer ist's Gewinn für ein Land, wenn ein König da ist für das Feld, das man baut.

tān ài yín zi de , bù yīn dé yín zǐ zhī zú ; tān ài fēng fù de , yě bù yīn dé lì yì zhī zú 。 zhè yě shì xū kōng 。

Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.

huò wù zēng tiān , chī de rén yě zēng tiān , wù zhǔ dé shén me yì chù ne ? bú guò yǎn kàn ér yǐ !

Denn wo viel Guts ist, da sind viele, die es essen; und was genießt davon, der es hat, außer daß er's mit Augen ansieht?

láo lù de rén bù jū chī duō chī shǎo , shuì dé xiāng tián ; fù zú rén de fēng mǎn què bù róng tā shuì jiào 。

Wer arbeitet, dem ist der Schaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle des Reichen läßt ihn nicht schlafen.

wǒ jiàn rì guāng zhī xià yǒu yì zōng dà huò huàn , jiù shì cái zhǔ jī cún zī cái , fǎn hài zì jǐ 。

Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, behalten zum Schaden dem, der ihn hat.

yīn zāo yù huò huàn , zhè xiē zī cái jiù xiāo miè ; nà rén ruò shēng le ér zi , shǒu lǐ yě yì wú suǒ yǒu 。

Denn der Reiche kommt um mit großem Jammer; und so er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand.

tā zěn yàng cóng mǔ tāi chì shēn ér lái , yě bì zhào yàng chì shēn ér qù ; tā suǒ láo lù dé lái de , shǒu zhōng fēn háo bù néng dài qù 。

Wie er nackt ist von seine Mutter Leibe gekommen, so fährt er wieder hin, wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit sich von seiner Arbeit in seiner Hand, wenn er hinfährt.

tā lái de qíng xíng zěn yàng , tā qù de qíng xíng yě zěn yàng 。 zhè yě shì yì zōng dà huò huàn 。 tā wèi fēng láo lù yǒu shén me yì chù ne ?

Das ist ein böses Übel, daß er hinfährt, wie er gekommen ist. Was hilft's ihm denn, daß er in den Wind gearbeitet hat?

bìng qiě tā zhōng shēn zài hēi àn zhōng chī hē , duō yǒu fán nǎo , yòu yǒu bìng huàn ǒu qì 。

Sein Leben lang hat er im Finstern gegessen und in großem Grämen und Krankheit und Verdruß.

wǒ suǒ jiàn wèi shàn wèi měi de , jiù shì rén zài shén cì tā yì shēng de rì zi chī hē , xiǎng shòu rì guāng zhī xià láo lù dé lái de hǎo chù , yīn wèi zhè shì tā de fēn 。

So sehe ich nun das für gut an, daß es fein sei, wenn man ißt und trinkt und gutes Muts ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne sein Leben lang, das Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

使

shén cì rén zī cái fēng fù , shǐ tā néng yǐ chī yòng , néng qǔ zì jǐ de fēn , zài tā láo lù zhōng xǐ lè , zhè nǎi shì shén de ēn cì 。

Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, daß er davon ißt und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.

使

tā bù duō sī niàn zì jǐ yì shēng de nián rì , yīn wèi shén yìng tā de xīn shǐ tā xǐ lè 。

Denn er denkt nicht viel an die Tage seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut.

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