中文圣经

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使使

shuí rú zhì huì rén ne ? shuí zhī dào shì qíng de jiě shì ne ? rén de zhì huì shǐ tā de liǎn fā guāng , bìng shǐ tā liǎn shàng de bào qì gǎi biàn 。

Wer ist wie der Weise, und wer kann die Dinge auslegen? Die Weisheit des Menschen erleuchtet sein Angesicht; aber ein freches Angesicht wird gehaßt.

wǒ quàn nǐ zūn shǒu wáng de mìng lìng ; jì zhǐ shén qǐ shì , lǐ dāng rú cǐ 。

Halte das Wort des Königs und den Eid Gottes.

bú yào jí zào lí kāi wáng de miàn qián , bú yào gù zhí xíng è , yīn wèi tā fán shì dōu suí zì jǐ de xīn yì ér xíng 。

Eile nicht zu gehen von seinem Angesicht, und bleibe nicht in böser Sache; denn er tut, was er will.

wáng de huà běn yǒu quán lì , shuí gǎn wèn tā shuō 「 nǐ zuò shén me 」 ne ?

In des Königs Wort ist Gewalt; und wer mag zu ihm sagen: Was machst du?

fán zūn shǒu mìng lìng de , bì bù jīng lì huò huàn ; zhì huì rén de xīn néng biàn míng shí hòu hé dìng lǐ 。

Wer das Gebot hält, der wird nichts Böses erfahren; aber eines Weisen Herz weiß Zeit und Weise.

gè yàng shì wù chéng jiù dōu yǒu shí hòu hé dìng lǐ , yīn wèi rén de kǔ nàn zhòng yā zài tā shēn shàng 。

Denn ein jeglich Vornehmen hat seine Zeit und Weise; denn des Unglücks des Menschen ist viel bei ihm.

tā bù zhī dào jiāng lái de shì , yīn wèi jiāng lái rú hé , shuí néng gào sù tā ne ?

Denn er weiß nicht, was geschehen wird; und wer soll ihm sagen, wie es werden soll?

wú rén yǒu quán lì zhǎng guǎn shēng mìng , jiāng shēng mìng liú zhù ; yě wú rén yǒu quán lì zhǎng guǎn sǐ qī ; zhè chǎng zhēng zhàn , wú rén néng miǎn ; xié è yě bù néng jiù nà hǎo xíng xié è de rén 。

Ein Mensch hat nicht Macht über den Geist, den Geist zurückzuhalten, und hat nicht Macht über den Tag des Todes, und keiner wird losgelassen im Streit; und das gottlose Wesen errettet den Gottlosen nicht.

zhè yí qiè wǒ dōu jiàn guò , yě zhuān xīn chá kǎo rì guāng zhī xià suǒ zuò de yí qiè shì 。 yǒu shí zhè rén guǎn xiá nà rén , lìng rén shòu hài 。

Das habe ich alles gesehen, und richtete mein Herz auf alle Werke, die unter der Sonne geschehen. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den andern zu seinem Unglück.

wǒ jiàn è rén mái zàng , guī rù fén mù ; yòu jiàn xíng zhèng zhí shì de lí kāi shèng dì , zài chéng zhōng bèi rén wàng jì 。 zhè yě shì xū kōng 。

Und da sah ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber es wandelten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt die, so recht getan hatten. Das ist auch eitel.

yīn wèi duàn dìng zuì míng bú lì kè shī xíng , suǒ yǐ shì rén mǎn xīn zuò è 。

Weil nicht alsbald geschieht ein Urteil über die bösen Werke, dadurch wird das Herz der Menschen voll, Böses zu tun.

zuì rén suī rán zuò è bǎi cì , dǎo xiǎng cháng jiǔ de nián rì ; rán ér wǒ zhǔn zhī dào , jìng wèi shén de , jiù shì zài tā miàn qián jìng wèi de rén , zhōng jiǔ bì dé fú lè 。

Ob ein Sünder hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, daß es wohl gehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen.

è rén què bù dé fú lè , yě bù dé cháng jiǔ de nián rì ; zhè nián rì hǎo xiàng yǐng ér , yīn tā bú jìng wèi shén 。

Aber dem Gottlosen wird es nicht wohl gehen; und wie ein Schatten werden nicht lange leben, die sich vor Gott nicht fürchten.

shì shàng yǒu yí jiàn xū kōng de shì , jiù shì yì rén suǒ zāo yù de , fǎn zhào è rén suǒ xíng de ; yòu yǒu è rén suǒ zāo yù de , fǎn zhào yì rén suǒ xíng de 。 wǒ shuō , zhè yě shì xū kōng 。

Es ist eine Eitelkeit, die auf Erden geschieht: es sind Gerechte, denen geht es als hätten sie Werke der Gottlosen, und sind Gottlose, denen geht es als hätten sie Werke der Gerechten. Ich sprach: Das ist auch eitel.

wǒ jiù chēng zàn kuài lè , yuán lái rén zài rì guāng zhī xià , mò qiáng rú chī hē kuài lè ; yīn wèi tā zài rì guāng zhī xià , shén cì tā yì shēng de nián rì , yào cóng láo lù zhōng , shí cháng xiǎng shòu suǒ dé de 。

Darum lobte ich die Freude, daß der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne denn essen und trinken und fröhlich sein; und solches werde ihm von der Arbeit sein Leben lang, das ihm Gott gibt unter der Sonne.

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wǒ zhuān xīn qiú zhì huì , yào kàn shì shàng suǒ zuò de shì 。( yǒu zhòu yè bú shuì jiào bù hé yǎn de 。)

Ich gab mein Herz, zu wissen die Weisheit und zu schauen die Mühe, die auf Erden geschieht, daß auch einer weder Tag noch Nacht den Schlaf sieht mit seinen Augen.

wǒ jiù kàn míng shén yí qiè de zuò wéi , zhī dào rén chá bù chū rì guāng zhī xià suǒ zuò de shì ; rèn píng tā fèi duō shǎo lì xún chá , dōu chá bù chū lái , jiù shì zhì huì rén suī xiǎng zhī dào , yě shì chá bù chū lái 。

Und ich sah alle Werke Gottes, daß ein Mensch das Werk nicht finden kann, das unter der Sonne geschieht; und je mehr der Mensch arbeitet, zu suchen, je weniger er findet. Wenn er gleich spricht: “Ich bin weise und weiß es”, so kann er's doch nicht finden.

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